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NRW fördert Photovoltaik an Hochschule Bochum

Uni bochum
©Shengxian/stock.adobe.com

Die Hochschule Bochum erhält 300.000 Euro aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur. Mit dem Geld soll der Aufbau einer zukunftsfähigen elektrischen Infrastruktur auf dem Zentralcampus unterstützt werden.


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Darauf aufbauend soll eine Photovoltaikanlage entstehen, die den Anteil erneuerbarer Energien an der Versorgung der Hochschule deutlich erhöht. Zugleich soll mehr selbst erzeugter Strom direkt auf dem Campus genutzt werden.

Finanzierungszusage für nachhaltige Energieversorgung

Kultur- und Wissenschaftsministerin Ina Brandes überreichte die Finanzierungszusage am Donnerstag, 27. August 2026, an Hochschulkanzler Markus Hinsenkamp und Phillip Nachtigal, den Leiter des Dezernats Gebäude- und Liegenschaftsmanagement.

Gefördert werden die „Infrastrukturmaßnahmen für PV-Anlagen“. Die Mittel stammen aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan, dem größten Investitionsprogramm in der Geschichte des Landes.

Neue Infrastruktur als Grundlage für Solarpanels

Mit der Förderung wird zunächst die elektrische Infrastruktur ausgebaut. Dazu gehören unter anderem Erdkabel und eine Trafostation. Sie bilden die technische Grundlage dafür, dass später Solarpanels auf dem Campus installiert werden können.

Die Photovoltaikanlagen sollen über die Erdkabel in einer Steuerung zusammengeführt und in das Campus-Stromnetz integriert werden.

Erweiterung mit Batteriespeicher möglich

Das Projekt ist so angelegt, dass die Anlage künftig erweitert werden kann. Denkbar ist unter anderem die Ergänzung durch ein Batteriespeichersystem.

Damit könnte die Hochschule den selbst erzeugten Strom noch flexibler nutzen und ihre Energieversorgung weiter unabhängiger und klimafreundlicher gestalten.

Hochschule Bochum stärkt Nachhaltigkeitsprofil

Wissenschaftsministerin Ina Brandes ordnet die Förderung als Investition in Zukunftsthemen und eine moderne Hochschulausstattung ein. An der Hochschule Bochum solle das Projekt dazu beitragen, die Energieversorgung nachhaltiger, klimaneutraler und kostengünstiger zu gestalten.

Hochschulkanzler Markus Hinsenkamp betont, dass Nachhaltigkeit seit mehr als einem Jahrzehnt ein zentrales Profilelement der Hochschule Bochum sei. Sie werde in Lehre, Forschung und Transfer verankert und solle zunehmend auch auf dem Campus selbst gelebt werden. Die Landesförderung helfe dabei, schneller voranzukommen.

2,3 Milliarden Euro für Hochschulen und Forschung

Aus dem Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur stehen insgesamt 2,3 Milliarden Euro für Hochschulen, Hochschulmedizin und Forschung bereit.

Finanziert werden Investitionen, die den Wissenschafts- und Forschungsstandort Nordrhein-Westfalen stärken sollen. Zu den Schwerpunkten zählen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, die Bekämpfung großer Volkskrankheiten sowie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.

Gefördert werden Vorhaben, die eine große Wirkung entfalten können und deren Finanzierung nicht aus dem laufenden Haushalt vorgesehen war.

Größtes Investitionsprogramm des Landes

Der Nordrhein-Westfalen-Plan umfasst insgesamt 60 Milliarden Euro für die kommenden zwölf Jahre. Damit handelt es sich nach Angaben des Landes um das größte Investitionsprogramm in der Geschichte Nordrhein-Westfalens.

Rund 21,3 Milliarden Euro entfallen auf die Kommunen. Knapp zehn Milliarden Euro sollen in die Infrastruktur des Landes fließen. Weitere Schwerpunkte sind Kitas, Schulen, Verkehrsinfrastruktur, Gesundheitsversorgung, energetische Sanierung, Klimaschutz, Sport, Digitalisierung sowie Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft.

Der Plan soll dazu beitragen, Investitionsrückstände abzubauen, Infrastruktur zu modernisieren und neue Projekte schneller umzusetzen.

Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Land NRW/Veröffentlicht am 28.08.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.

Written by Nima

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